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Deutsche Meisterschaft FITA
Soeben habe ich die Limitzahlen für die deutsche Meisterschaft in Fehmarn gefunden und bei uns abgelegt.
Das Dokument ist hier zu finden. Original ist das hier zu finden.
Christine hat den Sprung dorthin geschafft und darf ihren Bogen im Sommerurlaub mitnehmen :-)
Der FanClub freut sich ;-)
Hier nun die soeben gefundene Startliste zur DM in Fehmarn.
Und morgen ab 06:00 Uhr ist der FanClub auf dem Weg nach Fehmarn :-)
Andi Heitzer, 13.08.2010
Mein 1100er Stern oder die Jagd nach dem Sieg
Es war letztes Jahr schon mein Ziel, bei einer großen FITA einen Stern zu ergattern. Dazu bin ich 2009 mit Sigi und Martin W. nach Vinicne (bei Bratislava) gereist.
Erreicht habe ich den 1000er mit einem gewaltigen Überschuß, 1097 Ringe standen auf dem Konto. Ich hatte damit Blut geleckt und wollte natürlich mehr. Der 1100er ist ja eigentlich nicht mehr weit. Aber wenn sowas schon mal im Kopf drin ist ...
Am 27.06. war es dann soweit. Gabi, Christine und ich fuhren zu den Isartaler Bogenschützen auf das "1. Altdorfer internationale FITA-Sternturnier" bei Landshut. Die Startnummernausgabe war schon um kurz nach Sieben Uhr. Also war zeitiges Aufstehen angesagt. Das war nicht sonderlich schwer, die Sonne hat mich an der Nase gekitzelt, es wird bestimmt ein guter Tag.
Gegen halb Acht haben wir uns zu dem doch recht übersichtlichen Starterfeld gesellt. Etwa 25 Schützen fanden sich ein. Einige gemeldete Teilnehmer blieben fern, was ich sehr schade fand.
Meine Probepfeile liessen sich eher mittelprächtig auf den 90m positionieren, aber zusammengezählt wird schliesslich erst am Abend. In der Herrenklasse waren wir fünf Teilnehmer. Zwei mir bekannte Schützen, Marco Kormansek und Robert Westermeier, waren auf der Nachbarscheibe. Der "Drei"-Kampf kann beginnen!
Am Ende der 90m-Runde konnte ich 250 Ringe verbuchen. Selbst im Training gelang mir das bisher kaum. Im "Drei"-Kampf belegte ich erstmal den ersten Rang. 270 Ringe erreichte ich dann auf 70m, nicht berauschend, aber wesentlich besser als in den heurigen Trainings. Für den "Drei"-Kampf war das nicht gut genug. Die für mich unbeliebten 50m konnte ich mit 271 abschließen. Meine Position in der Rangliste der Herrenklasse konnte ich halten. Nun ging es um die Wurst! Die 30m-Runde wird sicherlich ein heißes Gerangel im "Drei"-Kampf geben. Bei Robert wußte ich, daß er sehr stark sein wird. Marco konnte ich nicht so recht einschätzen, mußte aber auch hier Vorsicht walten lassen. Mit 318 Ringen konnte ich mir gegenüber beiden einen Vorsprung erarbeiten. 144 Pfeile lang zeigten wir uns "die Zähne" und waren eine "Drei"-Kampf-Gruppe, die am Ende fast ringgleich diesen schönen Wettkampf abgeschlossen hat.
Der Erste Rang in der Herrenklasse wurde durch Sascha Gebsdorf (SV 79 Tiefenbach) mit 1248 Ringen belegt. Ich folgte mit 1109 Ringen auf Platz zwei. Robert holte sich mit 1103 Ringen den dritten Platz. Marco erreichte mit 1100 Ringen den Rang vier. Zudem freute ich mich über den erreichten Stern und natürlich zu diesem Zeitpunkt über das 2:0 im Achtelfinale der WM der Deutschen gegen England :-)
Gabi und Christine konnten jeweils mit dem ersten Platz in der Senioren- und Damenklasse abschliessen. Gabi darf sich mit über 1200 Ringen den zugehörigen Stern in der Damen-Masters-Klasse abholen.
Es sei noch angemerkt, das sich die Isartaler Bogenschützen die Mühe gemacht haben und den Schießplatz in Süd-Nord-Richtung ausgerichtet haben. Die Anlage war recht eben, die Bewirtung bodenständig und sehr lecker. Also alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die in Anbetracht der erstmaligen Durchführung kaum Anlass zur Beanstandung gab. Für nächstes Jahr merke ich mir den Termin sicherlich vor!
Ergebnisliste
Andi Heitzer, 28.06.2010
Hallensaison ist zu Ende
Werte Bogensportler, die Hallensaison ist für uns zu Ende.
Im allgemeinen gehen wir nun zum Training ins Freie. Es gelten nun die Trainingszeiten der Outdoorsaison.
PSV-Indoor-Turnier am 28.02.2010
International, rekordberechtigtes Scheibennadelturnier - FITA Hallenrunde
Es war wieder ein Mal soweit, früh aufstehen, Sachen einladen und ab zum PSV.
Im Laufe des Turniers hörte man viele Stimmen (auch von Schützen anderer Vereine), die über ihre Leistungen unzufrieden waren, wo es "nicht so lief" und manch einer kämpfte mit seinen Kopfschmerzen.
Für Heiko (492), Martin W. (480), Andi H. (502), Anita (480) und Edda (429) lief es mal rund und manchmal unrund. Wir sind keine Maschinen. Und auf schlechte Tage folgen auch wieder bessere!
Im Großen und Ganzen sah unsere Bilanz gut aus. Wir traten mit elf Schützinnen und Schützen an und trugen am Ende des Tages 7 Trophäen heim:
1. Platz mit 524 Ringen ging an Gabi
2. Platz ebenfalls mit 524 Ringen an Christine
3. Platz mit 542 an Frank
3. Platz mit 529 Ringen an Sigi
3. Platz mit 475 Ringen an Marcus
3. Platz mit 412 Ringen an Christoph
1. Platz für unsere Mannschaft Frank, Sigi und Christine mit stattlichen 1595 Ringen
Zusammen in einer großen Gruppe zum Turnier fahren, schießen und nebenher ratschen (oder klönen, wie man im Norden sagt) bringt mir und uns sehr viel Spaß. Denn es kommt nicht allein auf die Jagd nach Ringen an, sondern auf die Geselligkeit.
Auch wenn ich mich wiederhole: Es war ein schöner Tag!
Komplette Ergebnisliste
Christine Witzl, 01.03.2010
Ligaschießen
Wettkampftag 3
Die Weihnachtsfeiertage hatte wir alle erfolgreich hinter uns gebracht. Es sollte nun in Langenpreising der bisher gute zweite Rang abgesichert werden.
Christine musste arbeiten und wird erst später zu uns stossen. Sascha, Frank und ich merkten schon recht bald, daß der heutige Tag nich so rund lief, wie der zweite Wettkampftag. Mit 68 und 70 Ringen in den ersten beiden Matches war Sascha sichtlich unzufrieden. Frank konnte mit 70 und 74 Ringen in den ersten beiden Matches aufwarten und verhinderte somit Schlimmeres. Die dadurch entstandene Nervosität konnte ich nicht wirklich ablegen und produzierte zweimal 68 Ringe, die uns nicht wirklich weiterhalfen.
Christine ist dann mit dem dritten Match für Sascha eingestiegen und hat mit 74 Ringen eine ordentliche Portion beigesteuert. Ich kämpfte immer noch mit mir selber, um
irgendwie die 70er-Marke zu sprengen. Dies wollte mir aber nicht wirklich gelingen.
Daher hat Sascha mich abgelöst. Es war eine gute Entscheidung, die uns schließlich doch noch den dritten Rang sicherte.
Wettkampftag 4
Der erste Platz für FSG Marktoberdorf stand wie festgemeisselt. Die Plätze sieben und acht würden sich auch nicht mehr groß verändern. Also blieben noch die Ränge zwei bis fünf, die recht nah beieinander lagen.
BC Ismaning lag 24:18 Matches recht gut auf Platz zwei. Gleich danach mit 23:19 folgten wir auf Platz drei. Der 1. MBC stand "Gewehr bei Fuß" mit 22:20 gleich hinten dran. TSV-Jahn Freising und SG Raisting schlossen die Mittlere Gruppe mit jeweils 21:21 Matches ab. Für Alle fünf Mannschaften war es also möglich, zu den möglichen Absteigern oder auch Aufsteigern zu zählen. Es gab auch nach dem Wettkampftag noch keine Aussage, ob jeweils zwei oder gar drei Mannschaften die Ligaklasse wechseln durften.
Es sollte also ein recht spannender Wettkampftag werden. Aber schon die Probepfeile zeigten nicht das, was wir bisher in der Lage waren zu schiessen. Mit zwei "M" in der Aufwärmphase war mir klar, irgendwas passt da nicht. Meine übrigen Pfeile glänzten eher mit 8er und 7er, als mit dem heiß ersehnten Gold.
Mit ungewohntem Schnitt von nur knapp über 70 Ringen war hier nicht der große Blumentopf zu holen. Mit sichtlicher Verzweiflung kämpften Christine, Frank und Sascha um jeden Ring. Richard, der Verzweiflung nahe, hatte zwar stets ein Auge auf mich, als ich die "Warmschießscheibe" malträtierte, aber hier war ich auch keine Hilfe.
So gingen die ersten Matches gegen Raisting und Freising verloren. Mit Aschheim und BMW konnte unsere Motivation etwas angehoben werden. Ismaning knöpfte uns wieder zwei Punkte ab. Im vorletzten Match konnten wir gegen Marktoberdorf sogar noch
gewinnen (212:213)! Auch wenn wir im letzten Match noch zwei Punkte gegen den 1. MBC holten, konnten wir uns nur den Klassenerhalt sichern.
Andreas Heitzer, 07.01.2010
Turnierbericht Schrobenhausen
Mit raschem Sprung aus den Federn um meinen Schützenkameraden Jari abzuholen ging es dann los in Richtung Schrobenhausen. Bei prima Wetter und einer wunderschönen sowie sehr entspannend wirkenden Winterlandschaft sind wir in guter Stimmung am Sportzentrum angelangt.
Eine Prämierelocation für mich und wir begannen auch gleich eifrig alles zu sondieren und Schießwerkzeug in Bereitschaft zu legen als auch abnehmen zu lassen. Zuvor und zwischendrin suchten wir unsere Teammitglieder und vertrieben die Wartezeit bis Beginn im Gespräch mit unseren Mitstreitern.
Diese Mal traten 8 Schützen an, mit Christine (2.), Christoph (6.), Marcus (2.), Andi (6.), Martin S. (16.), Wolfgang P. (2.), Sigi (4.), Martin W. (10.).
Es gab wieder zwei Mannschaften mit Christine, Wolfgang P. und Sigi auf dem 3. Platz und Andi, Martin W., Jari auf dem 5. Platz aus 17 möglichen.
Erste Gelegenheit in 2010 für das Erreichen von Scheibennadeln bot sich hier und wurde erfolgreich von Christine (537), Jari (504) und Martin (518) genutzt.
Eine Zitterpartie ergab sich mitten im Turnier für mich, als ich zu Beginn der letzten 30 Sekunden meinen 3. Pfeil auflegte und während des Zielvorgangs versehentlich von dem Ampelsteuerungsteam abgehupt wurde. Dies sicherte mir nun ungeteilte Aufmerksamkeit sämtlicher Teilnehmer und 20 Sekunden zum Nachschießen jenes Pfeiles den ich dann in aller Ruhe in die 9 setzen konnte. Puh!
Ebenfalls pflegte Gerhard unsere Motivation und die Technik unserer jüngeren Schützen und Wolfgang W. widmete sich abermals der Fotodokumentation. Danke Euch beiden !
In Summe war es ein sehr witziges Turnier mit kunterbunt gemischten Schützen. Freue mich schon auf das nächste Zusammentreffen beim PSV. :-)
Martin Wlcek, 01.02.2010
Turnierbericht Mainburg
Mein erstes Turnier 2010 fand in Mainburg statt. Gabi war so freundlich und bot eine sehr komfortable Mitfahrgelegenheit an, die ich dankbar annahm. Die Aufregung in mir war groß schließlich war einer meiner sportlichen Vorsätze endlich mal die 500er Marke zu erreichen und wenn möglich als neue Ausgangsbasis zu halten.
Nach der verregneten Autobahnschneematschfahrt konnten wir in Ruhe alle vereinseigenen Schützen und die üblichen Turnierwahnsinnigen treffen, den Bogen aufbauen sowie noch eine Stärkung zu uns nehmen.
Das Turnier verlief im üblichen Rahmen und es nahmen 7 Schützen teil und platzierten sich so gut es ging Christine(2.), Marcus(3.), Ulli(6.), Jenifer(4.), Andi(12.), Wolfgang P. (4.), Gabi (1.) sowie ich selbst mit dem 24. in der Schützenklasse.
Zwei Mannschaften bildeten je Christine, Wolfgang, Andi und erreichten den 8. Platz sowie Gabi, Marcus, Martin die sich mit dem 20. Platz aus 33 begnügten.
Gerhard unterstütze uns in Punkto Motivation und Coaching und Wolfgang W. übernahm die Fotodokumentation.
Mit Freude kann ich nun sagen, dass ich die 500er Marke zum ersten Mal in einem Turnier für mich geknackt habe mit 508 Ringen und gespannt bin wie es weiter geht.
Martin Wlcek, 26.01.2010
25. Nikolausturnier in Ergolding
Früh aufstehen war angesagt. Um 5 Uhr klingelte der Wecker. Ich „snoozte“ bis 5:20 Uhr und quälte mich aus dem gemütlichen Bett.
Anziehen, frühstücken – vor allem Kaffee trinken -, Auto einladen, los fahren, Andi abholen und weiter nach Ergolding zum 25. Nikolausturnier. Völlig übermüdet baute ich meinen Bogen auf.
Und dann ging es los. Zumeist gelangen mir mit den Probepfeilen gute Ergebnisse. So auch hier. Dann ließen meine Leistungen etwas nach.
Das Ergebnis im ersten Durchgang mit 273 war dann aber doch gut. Starke Konkurrenz auf der Scheibe zog mich mit. Im zweiten Durchgang merkte ich dann doch, dass meine Konzentration nachließ. „Nur“ noch 265.
Trotz meiner Tiefstapelei erreichte ich den 3. Platz mit 538 Ringen. Schade, dass es kein rekordberechtigtes Turnier war, dann hätte ich einen weiteren Stern erhalten. Dafür durfte ich einen Staubfänger mit nach Hause nehmen. (Meinen ersten! Bisher bekam ich platzsparende Medaillen.)
Andi blieb hinter seinen selbst gesteckten Zielen ein wenig zurück (264/263) und ärgerte sich über „nur den 10. Platz“. Bei 36 Teilnehmern ist es aber kein schlechtes Ergebnis!
Bis zur Siegerehrung vertrieben wir uns die Zeit mit interessanten Gesprächen mit Schützenkollegen und einem Besuch auf dem Landshuter Christkindlmarkt.
Ein schöner Tag!
Christine Witzl, 16.12.2009
Ligaschießen
Wettkampftag 1
Spannend war es allemal. Für mich war es die erste Teilnahme am Ligawettbewerb. Nachdem wir den Klassenerhalt letztes Jahr nicht geschafft (Ergebnis) haben, starten wir dieses Jahr in der "Oberliga Süd".
Wir traten am ersten Wettkampftag an, um uns möglichst gut zu verkaufen. Gabi, Christine, Heiko, Steffen, Sascha und ich (Andi) durften die Probepfeile absolvieren. Richard, unser Mannschaftsführer hatte dann die Qual der Wahl, für das erste Match die drei Schützen auszuwählen. Es war wahrlich keine leichte Aufgabe. Gabi, Christine und Heiko übernahmen die ersten Matches. Später durfte Andi die Position als "Dritt-Schütze" übernehmen.
Einfach war das nicht, Gabi - eigentlich als Eingreifreserver geplant - ließ es sich nicht nehmen, den einen oder anderen Pfeil nochmal abzusetzen und den Schuß neu aufzubauen. Christine lobte sich selber mit dem Hinweis, stets innerhalb "ihrer" 40 Sekunden geschossen zu haben. Da blieben nicht allzuoft 40 Sekunden für mich. Oft waren es nur knapp über 30 Sekunden, selten aber auch nur knapp über 20 Sekunden für die verbleibenden 2 Pfeile. Dadurch resultiert leider auch ein "M" und als Endergebnis der fünfte Platz nach dem ersten Wettkampftag.
Wettkampftag 2
Mit reichlich vorhandenen Schützen (Steffen, Christine, Gabi, Frank, Sascha und Andi) ausgestattet, wurden nach der Probepfeilrunde Frank, Sascha und Andi an die Schießlinie beordert.
Frank schoß als erster, gefolgt von Sascha und Andi. Entgegen den Befürchtungen, Frank benötige zu viel Zeit, war für den Andi stets ausreichend Platz, um die letzten zwei Pfeile zu platzieren. Oft zu viel Zeit, weil dadurch auch die Standzeit im Anker/Vollauszug länger wurde ;-(
So absolvierten wir das erste Match gegen "Freising 2" mit 205:209 Ringen. Deutlich zu wenig - das muß besser werden. Das zweite Match gegen Ismaning ist dann deutlich besser gelaufen. Mit 217:203 Ringen distanzierten wir uns vom Gegner und holten uns die ersten zwei Punkte.
Das dritte Match begannen wir mit gemischten Gefühlen. Der "1. MBC 2" - ein Angstgegner - stand uns gegenüber. Mit 211:210 Ringen konnten wir uns auch hier behaupten. Anschliessend trafen wir auf den Tabellenersten aus Marktoberdorf. Es war ein heißes Match, es wurde gekämpft, als ginge es um's Überleben. Wir erreichten hier ein Unentschieden mit 211:211 Ringen.
Es folgte eine kurze Pause, in der wir uns ein klein wenig stärkten. Richard behält die momentane Mannschaftsaufstellung bei.
Das fünfte Match wurde gegen die "BMW Bogenschützen" mit 214:201 gewonnen. Nachfolgend gegen "Tassilo Aschheim" drehten wir nochmal auf, um das Match mit 222:200 Ringen für uns zu entscheiden. Sascha produzierte nur noch Gold bzw. Zehner am laufenden Band. Das Schlußmatch gegen Raisting konnten wir dann noch mit 213:209 für uns entscheiden.
Richard war anfänglich davon ausgegangen, daß wir mit sehr guten Ergebnissen vom fünften Rang uns auf den dritten Rang vorarbeiten könnten. Aber mit einem verlorenen Match, einem Unentschieden und fünf gewonnen Matches liegen wir nach dem zweiten Wettkampftag sogar auf dem zweiten Rang hinter Marktoberdorf.
Andreas Heitzer, 29.11.2009
Eulenschießen
Treffpunkt war um 18:00 Uhr am TSV-Bogenschießplatz. Zuerst kam der gemütliche Teil, bei dem man aß und trank, denn man wollte ja bei Fackelschein schießen. Als alle satt waren, war es immer noch hell. Aber das machte nichts, denn die Beleuchtung der Scheiben fehlte noch. Jede Scheibe wurde mit zwei Fackeln versehen.
Doch leider war es danach immer noch zu hell, so dass wir die Zeit mit drei Runden Mölge (ein norwegisches Spiel) überbrückten.
Dann war es endlich soweit. Die Fackeln wurden angezündet und das Turnier begann. Wir schossen eine Runde (Fünf Passen). Danach bestimmte man die ersten drei Gewinner. Es waren Sascha, Christine und Jari. Sie durften auf eine extra Scheibenauflage mit Eulenmotiv schießen.
Sieger war Sascha, der damit zum zweiten mal in Folge die Eule erringen konnte.
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Daniel Schulz, 18.09.2009
Krautkopftunier Ismaning im September 2009
Alle gute Dinge sind „Drei“ ...
Christine schaffte es zu einem 1100er-Stern, Andi holte sich einen Pokal mit dem dritten Platz, Jari war mit sich rundum zufrieden ...
Kurz und bündig das Wetter: es war und blieb trocken.
Andi wollte nur eines, und zwar den 1100er-Stern und dazu fehlten genau noch vier Ringe. 1096 Ringe waren es zum Schluss, was ihm gar nicht so recht war und er ganz und gar vergessen hat, zu schauen auf welchem Platz er eigentlich lag. Sein dritter Platz war dann sozusagen sein Trostpflaster ...
Christine beteuerte stets, hm, heut’ läuft’s nicht sooo gut, hm, doch ihr Gesamtergebnis war 1131 Ringe und somit holte sie sich das, wovon Andi träumte ... den 1100er-Stern ...
Jari schaffte das, was er sich vorgenommen hat, den 1000er-Stern mit 1071 Ringe!
Alle „Drei“ schafften nämlich etwas: Sie waren mit ihrer Leistung zufrieden!
PS: was will man mehr, gell ...!
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Ella Hartmuth-Heitzer, 13.09.2009
DM in Tacherting
Der TSV Waldtrudering ist dabei, allerdings nur als Zuschauer
Deutsche Meisterschaft im schönen Bayern. Endlich eine Gelegenheit, sich das aus der Nähe anschauen zu können, ohne gleich mehrere hundert Kilometer fahren zu müssen. Am Samstag, den 29. August machten wir 4 Damen älteren Semesters uns auf nach Tacherting. Gabi (Petritsch) übernahm netterweise die Autofahrt und wir 3 – Anita (Eckerlein), Edda (Friebl) und Tina (Wilms) konnten es uns bequem machen und die Fahrt geniessen. Mit allerlei ganz wichtigen Gesprächen vergingen die 1 ½ Stunden Fahrt wie im Fluge und so waren wir kurz nach 10:30 Uhr, pünktlich zur Pause nach dem ersten Durchgang am Ziel. Erster Eindruck: Viele Parkplätze mit netter Einweisung, Verpflegung vor Ort reichhaltig und vor allem auch günstig, Ambiente sehr angenehm, alles sehr durchdacht und gut organisiert. Ein Lob hierfür vor allem an die gute Seele von Tacherting, Frau Garnreiter. Ein Blick auf die Ergebnisliste: Man musste schon ziemlich lange bei Damen und Schützen suchen, um den ersten Bayerischen Schützen (BY) zu finden. Kurze Begrüßung von Richard (Eckerlein), der dort als Kampfrichter eingesetzt war. Ihn fror es fürchterlich, nachdem der Tag zuvor noch unerträglich heiß war. Bei (immer noch andauerndem) Regen begann der zweite Durchgang. Erstaunlich, wie jeder damit umgeht. Manche packen sich dick ein, andere schießen ganz normal wie immer, sogar mit kurzem T-Shirt. Mittlerweile wurde sogar Glühwein (natürlich nur an die Zuschauer) ausgeschenkt. Ich genehmigte mir eine Tasse, und ab da war mir wieder warm. Daumen drücken war jetzt angesagt – Armin Garnreiter als Lokalmatador wurde immer wieder von dem etwas gewöhnungsbedürftigen Kommentator „gepuscht“, das schien ihn immer wieder zu beflügeln.
Nach dem Ende des 2. Durchgangs wurden u. a. die Damen Altersklasse geehrt, da in dieser Klasse kein Finalschießen stattfindet. Silvia Titze, die mittlerweile für Ichenhausen startet, gewann mit guten 606 Ringen – was Gabi doch staunend zur Kenntnis nahm. Schließlich ist es noch gar nicht so lange her, da hat sie mit Silvia ähnliche Ergebnisse geschossen. Silvia konnte sich aber deutlich steigern, Gabi ist noch auf ihrem Weg ... Ein Ansporn jedenfalls weiter zu machen.
Dann Beginn der Finalrunde für Damen, Herren und Junioren A. KO-System nach jeweils 12 Pfeilen. Manche schwächelten schon etwas, andere zeigten Nerven. Völlig unerwartet Cornelia Griem – sie schaffte es nicht, in 30 Sekunden, den letzten Pfeil zu schiessen und vergab somit den Einzug ins Finale. Gut für Lisa Unruh, die somit um den Titel schießen konnte, aber so rechte Freude kam bei ihr nicht auf. Vielleicht wurde vor dem Viertelfinale zuviel mit Richard geflirtet und hat das die Konzentration gestört ;-) Das Finale bei den Damen war dann eine reine Berliner Angelegenheit mit Susanne Poßner als deutlicher Siegerin.
Bei den Herren legte sich der Kommentator für Armin Garnreiter wieder mächtig ins Zeug. Geholfen hat es jedenfalls. Armin gewann doch tatsächlich das Finalschießen und wurde deutscher Meister, was bei der Mama einige Tränen zur Folge hatte. Gratulation! Das hätte nicht besser laufen können.
Ein Krimi stand uns beim Finale der weibl. Juniorenklasse A bevor. Wir hatten uns direkt hinter Eva Müller platziert und erwarteten ein spannendes Finale (wieder mal) gegen eine Berlinerin, nämlich Sara Schmerse. Die Betreuerin von Eva, Landestrainerin Martina Volkland stand direkt neben mir. Ihre Nerven möchte ich haben ... 120 Sekunden stehen für 3 Pfeile zur Verfügung. Eva Müller schaffte es nicht nur einmal, erst bei 70 Sekunden (nach diversem Absetzen) den ersten Pfeil zu schießen. Da wurde es manchmal eng. Martina stand mit Rat und Tat zur Seite: du wirst lang – zieh – fühle die Sehne – du kannst das, du hast das schon oft geschafft. Mir hatte es die Sprache verschlagen vor lauter mitfiebern (passiert selten). Gratulation an Frau Volkland – Eva Müller hat den Titel m. E. ihr zu verdanken.
Mittlerweile war sogar der Himmel blau und der Regen hatte sich verzogen. So blieben wir noch zur Siegerehrung und kamen in den Genuss von Deutschland- und Bayernhymne, gespielt von einer Blaskapelle. Nicht zu vergessen die netten Mädels in ihren Trachten, die mit viel Würde und Ausdauer die Medaillen präsentiert haben. Überreicht wurden sie dann u.a. vom Tachertinger Bürgermeister.
Kurz nach 6 Uhr machten wir uns froher Dinge wieder auf den Heimweg.
Allen, die nicht dabei waren – sie haben wirklich etwas versäumt.
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Anita Eckerlein, 01.09.2009
Ausflug zu einem 3D (drüber - drunter - drauf) Parcours
Sonntag: 16 August:
Vier Autos, besetzt mit gut gelaunten Waldtruderinger Bogenschützen sind unterwegs Richtung Österreich.
Das Ziel: Das österreichische Kössen wo es einen 3D Parcours zu bezwingen gilt.
Richards Idee, einen 3D-Bogenausflug zu organisieren, fand unter einigen Schützen großen Anklang, so auch bei mir. Das Turnierschießen an sich birgt viele interessante Aspekte, aber meinem Eindruck nach bewegt Sich dabei alles immer im selben Rahmen: Die Scheiben stehen auf der selben Höhe, man schießt mehr oder weniger immer mit der selben Haltung und auch die Umgebung ist sehr stark geregelt. Den Erzählungen erfahrener Schützen nach ist dies beim 3D Schießen anders, und so reizte es mich das auch mal auszuprobieren. Und so fanden sich 9 Schützen an einem sonnigen Sonntag Morgen zusammen um den 3D-Parcours in Kössen zu bezwingen.
Trotz teils relativ dichten Verkehr auf den Straßen erreichten wir unser Ziel zügig und wir begannen mit den Vorbereitungen für den Parcours. Nachdem die Bögen aufgebaut und die ersten Pfeile auf ein paar Probeziele, die am Eingang aufgebaut waren, geflogen sind, begannen wir den Parcours.
Nach ein paar Metern auf einem Trampelpfad das erste Ziel: Es stand auf einem leicht abschüssigen Gelände und der Weg dahin war frei von Hindernissen; ein guter Einstieg.
Für diesen Ausflug hatte ich entschieden, meinem Bogen blank zu schießen. Zuvor hatte ich schon auf dem Schießplatz damit experimentiert und auch akzeptable Ergebnisse erzielt. Dabei nutzte ich, soweit ich das richtig Einschätze, die "Facewalking"-Methode um zu Zielen.
An diesem Punkt war wohl die Einschätzung der Distanz zum Ziel zunächst einer der größeren Herausforderungen. Und so schoss ich meine ersten Pfeile auf einem 3D Parcours.
Während wir nacheinander die ersten Schaumstofftiere ins Visier nahmen, vergaß ich über Zielmethoden und Technik meine Bedenken, die vor dem Antritt der Herausforderung hatte:
Ich kann mir nicht vorstellen, tatsächlich der Jagd wegen auf Lebewesen zu schießen und so war ich mir vor dem Antritt der Reise nicht ganz sicher was ich von den 3D-Zielen halten würde. Dieser Aspekt stellte sich jedoch als unproblematisch heraus und auch kam es mir nie vor, dass das Schießen auf 3D-Tiere irgendetwas von "simulierten Töten" von Lebewesen beinhalten; vielmehr waren die Schaumstofftiere einfach ein interessant geformtes Ziel das mit einer Zielscheibe vergleichbar verschiedene Stellen aufwies auf denen man bei einem Treffer mehr oder weniger Punkte erhalten konnte.
Der Parcours war sehr schön gestaltet; die Fusion aus Wandern und Schießen war eine perfekte Kombination. Die Ziele waren anspruchsvoll, vor allem das Schießen auf unterschiedlichen Böden aus verschiedenen Haltungen heraus bereitete viel Freude und meine Schießtechnik reichte aus um für den Anfang ganz gute Ergebnisse zu erzielen.
Der wohl beste Schuss des Parcours war meiner meiner Meinung nach auf einen Tier, das grob geschätzte 25 Meter weit über uns auf einem Hang stand. Um es mit einem Pfeil zu erreichen musste man mit einem etwa um 70 Grad nach oben gerichteten Schuss ansetzen was in einen interessanten Pfeilflug resultierte.
Auf Empfehlung nutzte ich meine Aluminiumpfeile, die dem gesamten Ausflug standhielten und danach nur teilweise geringfügig Verbiegungen aufwiesen. Andere Schützen hatten zwar nicht immer so viel Glück: manche Pfeile waren im Unterholz nicht mehr aufzufinden, ein Anderer konnte aus einem toten Baumstamm nicht mehr unbeschädigt entfernt werden aber insgesamt hielt sich der Materialverschleiß bzw. Verlust entgegen meinen Erwartungen stark in Grenzen.
Wir zogen gemeinsam über das Gelände und schauten uns gegenseitig bei jeden Schuss zu wodurch sich eine gute gemeinschaftliche Atmosphäre entwickelte. Kritiker würden sagen, dass so der Parcours länger dauert und sich somit längere Wartezeiten für jeden Schützen ergeben. Meiner Erfahrung nach stimmt es zwar im geringen Maß dass es teilweise ein wenig ungemütlich war, länger zu stehen bzw. zu warten aber dieses Problem wurde eindeutig von der Freude, den Parcours gemeinsam als Gruppe zu bezwingen, übertrumpft.
Die Stimmung war sehr gut, die Sonne schien und so zogen wir von Ziel zu Ziel um unser Können an Wölfen, Bibern, verschiedenen Vögeln, Rehen und Bären zu testen. Das A&O des erfolgreichen 3D-Schießens erschien mir unter Anderem das richtige Einschätzen der Distanz zu sein, was vor allem durch Variationen im Gelände, unterschiedlichen Bewuchs sowie sich verändernde Beleuchtung erschwert wurde. Aber genau das mache das 3D-Schießen spannend.
Als letzte Etappe des Tages kehrten die zufriedenen und gut gelaunten Waldtruderinger Schützen in eine Gaswirtschaft ein, in der wir ein wohl verdientes Abendessen zu uns nahmen und die Erlebnisse des Tages diskutierten und auswerteten.
Insgesamt hat mir der Parcours als auch die Art des 3D-Schießens sehr gut gefallen, vor allem da es vom Bogenschießen her weitere Dimensionen eröffnet die ich beim olympischen Schießen vermisse. Dieser Ausflug hat meine Vorstellungen von dieser Art des Bogensports konkretisiert und ich kann mir gut vorstellen, neben dem olympischen Schießen häufiger einen 3D-Parcours zu besuchen. So waren die gesammelten Eindrücke durch und durch spannend, interessant; insgesamt einfach genial.
Dank an alle, die diese Fahrt organisiert haben und an alle Teilnehmer für die gute Gemeinschaft sowie natürlich an die Gestalter der großartigen Parcours.
Bilder
Pascal John, 18.08.2009
16. Hopfa-Zupfa in Mainburg
Actually I had timetable prepared for September, but Martin was opening suddenly possibility to take part in tournier in Mainburg. I was just at end of July finally investing to upgrade of arrows. The old aluminium arrows have been in heavy use already for sometime, but they were ok as I was just working on to have more pounds in bow. Now as bow has more than 36 for finger, I decided to have 12 new arrows. Same time I was taking finally the second line and changing the format of sight. (Actually three different formats to test which I would like best.)
Results were jumping clearly up for 30, 40 and 50 meters, but 60 meters I was not having time to practice as suddenly I had only one week for the tournament. Time was gone as I tested the different sightings formats and tuning the new line. But it was worth it. I liked my new format of sight and I got the nocking points and length of line right. Fast test shooting already in dark gave confidence that there is no trouble in 40m and 50m. For 60m distance I got also setting for sight adjustment.
Everything as ready as possible and mental plan prepared for the event.
1. 60m - I could shoot 45+ with six arrows, if conditions are good. Goal is to get result over 230 as this would keep possibilities open.
2. 50m - Seems to be that there is realistic possibility to 50 per six arrows. I try to push result close 250.
3. 40m - When everything nice 54 per six arrows reachable. This makes 270 rings. Total would be 750.
Finally the Sunday is there. Weekend has been starting well and as I have done now shooting since Tuesday I have no doubt that I can do 102 arrows without problems even as I was just increasing the poundage of the bow. As weather has been changing this summer always suddenly I am also prepared for any conditions. Just when I get to field it looks like that it will be sunny day. Mainburg has been extending the shooting range to neighbouring fields and has 46 targets.
When we are doing test arrows, the wind is still quite calm. It pushes slightly to the left side.
Then starts the competition and same moment we get more wind. We all in our group hit nice group of arrows in left below with 8's, 7's and 6's. 40 points is clearly under the target value 45. For the next rounds I follow the flags, better and by aiming to blue ring on the right side I get regularly some shots in gold. 46 and 47 points. Then I get more practice for changing wind. Suddenly the direction of wind starts to change too. Generally it is pushing left, but suddenly stops or flag even turns to other directions. I was able to keep still 40+ level and with 217 rings I was for my surprise even before Frank. The 15th place among more than 30 shooters was ok. When I was looking around during competition I was looking with binoculars that Andi was picking up arrows generally close to the center. In the break I saw that Andi was doing well 238 and Ella was leading in her group.
As 50m training were going well, I was having full trust in my possibilities. The arrows were grouping well, but unfortunately I corrected the hight too slowly and in beginning I was loosing unnecessary points by making nice group of 7's and 8's below the center. Control of wind conditions was getting better. Only once suddenly just when arrow was shoot, the boost was turning the flight to 4. 247 Rings was very close to the expected possibilities. At end small fatigue could be felt so good that now we have longer break. Frank was getting with 253 Rings just past me, but even I was getting one step up to 14th place. Ella and Andi were keeping on the good shooting and were having very good positions for the last round. Andi was following exactly my competion plan with 238 and 249 rings and had all possibities to get over 750. Christine was not having good day 214 and 231 rings were less than I was expecting from her after good results with 70 meters.
As no miracles were happening during 50m and I would need 286 rings to reach 750, I could continue 40meters shooting without any pressure. The main competition was now to see if I get to win my own group for target 38. Others were letting more bad shots and I was leading with few points before 40 meters. With this distance it does not matter how the wind is blowing and I concentrate to aim only in middle and try to avoid big mistakes. I get to keep my training level and with 267 rings I loose only with one ring against Marko in my group. With this I get to keep him 4 rings behind. Also in final results I get to keep position 15 with 731 Rings. I am very satisfied for my first tournament and I am looking for the next possiblity in September before the hall seasons starts.
Ella was pushing back to the first position in her category. Andi showed that my plan would have been working with better start in 60 meter with total result 750. Congratulations for the good work! :-)
Before last round I told for Frank that we were on 13th and 14th position. The distance to get in ten best was though quite large and would require 20 extra point. With 285 Rings in the last round, he pushed up to the ninth place and also showed that it was still possible to reach 750 Rings.
Right after end of the competition, the clouds were starting to look darker with a promise of rain. Unfortunately organisators did not get to start with seremony too early and like everyone was already expecting soon after starting the seremonies the storm was reaching us. Ella, Andi and Gabi were getting their prices in middle of the grouded shooters.
Thank you for nice event from here is good to continue.
Results
Jari Kivimaa, 05.08.2009
Bayerische Meisterschaft am 12.07.2009 in Garching-Hochbrück
Der Wetterbericht stellte Regen in Aussicht. Bei dem diesjährigem „Sommerwetter“ hätte mich nichts mehr überrascht. Und so trainierte ich zuvor auch im Regen in entsprechender Bekleidung. Da diese Bayrische Meisterschaft im Freien meine erste war und ich als Infos zu hören bekam, der Boden dort sei recht matschig bei Regen, nahm ich auch Gummistiefel mit (hätte bestimmt super ausgesehen ;-)).
Am Sonntag fuhren wir dann, Wolfi und ich, viel zu früh (ausschlafen wäre schön gewesen) nach Garching. Ich sah viele bekannte Gesichter, die mit ähnlichen Stimmungsschwankungen zu tun hatten wie ich (Ehrgeiz, Aufregung, Nervosität). Tatkräftige Unterstützung erhielt ich neben meinem Mann von Gerhard, Ella und Andi, die auch gekommen waren.
Auch wenn ich mich zurzeit häufig wiederhole: Am Ende erreichte uns kein Gewitter, die Sonne schien fast durchgängig und ein wenig Wind sorgte für etwas Erfrischung (siehe Bezirksmeisterschaft). Die Ergebnisse waren zufriedenstellend. Bei 272 Ringen im ersten Durchgang und 282 im zweiten. Die Ankündigung , die ich erhielt „Beim nächsten Mal schießt du 580 Ringe!“ schaffte ich leider nicht. :-(
Somit entging ich dem Finalschießen und wie sich später herausstellte, auch der Deutschen Meisterschaft.
- Um genau zwei Ringe -
Aber irgendwo muss die Grenze sein. Ich steh nur leider immer dahinter. Für nächstes Jahr wünsche ich mir die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft (wünschen kann man ja mal), die in meiner Zweitheimat in Burg auf Fehmarn stattfindet. Und wenn ich nur als Zuschauerin dabei bin, bin ich auch zufrieden.
Ich bin ja genügsam. – Manchmal -
Ergebnisliste und Veranstaltungsbilder
Christine Witzl, 28.07.2009
900er Runde
oder Was hat sich der Herrgott gedacht
Die Waldtruderinger 900er-Runde ist ja dafür bekannt, daß uns die Wolken bisher nicht weiters beachtet haben. Wir konnten uns nicht beschweren, wurden bis zur letzten Minute noch Anmeldungen bei uns registriert. Bis Samstag Mittag haben sich 88 Teilnehmer gemeldet, bei unserer Veranstaltung (bekannt für durchgängigen Sonnenschein) teilzunehmen.
Der Wetterfrosch versprach, nur schönes Wetter "rieseln" zu lassen. Schon am Samstag hatten wir im Schweiße unseres Angesichts, das Netz aufgehängt und die Scheiben aufgestellt. Die Kuchentheke mit Nummernausgabe verlangte auch wieder aufmerksame Hände. Etwas schwieriger, so wie jedes Jahr war das Ausrichten der Schießlinien. Was ich meine, ist bei Google recht schön zu sehen. Es gibt weder rechte Winkel, noch ein nachvollziehbares Rechteck auf dem Fußballfeld ...
Aber nach drei Stunden war auch diese Aufgabe, wie jedes Jahr erledigt und zufrieden haben wir den Feierabend beschlossen.
Am Sonntag morgen wurden dann die Auflagen aufgebracht und die ersten Gäste richteten sich häuslich ein. Pavilions und Anglerschirme wurden errichtet, die Bögen zusammengebaut und überprüft. Nun konnte es losgehen.
Relativ pünktlich wurden die Pfeile richtung Gold gesteuert. Die Einen waren zufrieden, die Anderen eher weniger und schraubten recht fleissig am Visier. Darüber war der Herrgott wohl nicht gerade entzückt und schickte die ersten Wolken über unsere Häupter.
Das Ende der vierten Passe wurde unter erschwerten Bedingungen von den Schützen vollbracht. Nein, es waren nicht nur dunkle Wolken zu Gast, sondern ein ausgewachsenes Gewitter! Da half kein Pavilion, keine Regenjacke oder Regenschirm mehr. Schwimmflügerl waren angesagt! So schnell konnte keiner schauen, stand der Platz fast vollständig unter Wasser.
Die zahlreichen Blitze veranlassten unseren Kampfrichter Richard Eckerlein, das Turnier zu unterbrechen. Recht spontan schufen die Wirtsleut vorzeitig Platz, um ein kleinwenig Gemütlichkeit bei der Zwangspause aufkommen zu lassen.
Nach der einstündigen Pause traten die tapferen Schützen die Fortsetzung des Turnieres an. Rund 70 Schützen haben es sich nicht nehmen lassen, bei uns zu bleiben. Hierfür sei nochmal herzlichst gedankt :-)
Ergebnisliste, Veranstaltungsbilder und Siegerbilder
Andi Heitzer, 26.06.2009
Auslandseinsatz in Vinicne
oder meine erste FITA
Es kommt ja nicht alle Tage vor, daß einem ein Turnier im Ausland angeboten wird. Das hört sich möglicherweise etwas überspitzt an, hat aber durchaus seine Berechtigung. Henryk Lach wurde vom "Archery klub Vinicné" angeschrieben. Es sollen Schützen zu einem Länderkampf, den "16. Slovakian Grand Cup", antreten. Sowas passiert nicht alle Tage.
Gesagt, getan. Es haben sich Sigi Ortmann, Martin Wlcek und Andi Heitzer die Gelegenheit nicht nehmen lassen, dort antreten zu wollen. Etwas schleppend war die Anmeldung. Der Informationsfluß an dieser Stelle war noch ausbaufähig. Aber es wäre ja langweilig, wenn es nix zu verbessern gäbe.
Fleissig übte ich die 90m, um mich im slovakischen Vinicne nicht zu blamieren. Das kostete mich einige "M"s, ist doch die 90er Scheibe doch recht weit weg. Genauso fleissig beschäftigte ich mich mit den 30m. Der Rest, 70 und 50 Meter, dazwischen würde schon irgendwie mitlaufen.
Am 17.06. war es dann so weit. Frohen Mutes holte ich Martin ab und wir fuhren gemeinsam, durch Pausen unterbrochen, quer durch Österreich nach Bratislava. Dort legten wir noch eine Cappuchino-Pause ein und kuckten bei einem kleinen Rundgang ein paar alte Häuser an.
Nach einem Ausflug am Vormittag an die Donau bei Hamuliakovo und einer Mittagspause in einer Hinterhofgaragenpizzeria durften wir uns auf dem Vereinsgelände für drei Stunden beim freien Training dem Schiessen hingeben. Sigi drehte seinen Bogen hoch, um die 90 Meter bewältigen zu können. Leider kämpfte er dann mit unschönen Gruppen. Martin hat sich erstmal sein heiß ersehntes neues Mittelstück besorgt, um damit anzutreten. Ja, des Menschen willen ist sein Himmelreich ...
Ich spannte meinen Bogen auf, schraubte Visier und Stabi dran. Irgendwie war das schon aufregend. Auf fremdem Terrain zum ersten mal die Pfeile auf 90m sausen zu lassen. Gerhards Tip, daß bei Rückenlicht die Pfeile tiefer landen würden, hat sich nicht bei mir nicht bestätigt. Knapp über 60 Pfeile habe ich in der Trainingszeit an die über 30 Grad auf dem Schiessplatz Richtung Target geschickt. Anschliessend gab es noch das Opening. So richtig mit Fahne und Länderschild. Fast so, wie ich es von der Olympiade beim Einmarsch der Sportler kenne. Ach war das Aufregend.
Die Nacht verbrachten wir dann im Hotel gleich neben der Sportanlage. Schließlich sollten wir unsere Kräfte nicht für einen langen Fußmarsch "aufbrauchen" ;-)
Ab Acht Uhr war dann für 45 Minuten aufwärmen angesagt. 40 Scheiben waren aufgebaut. Rund 150 Schützen waren angetreten, um sich von ihrer besten Seite zu geben. Großartig! Und dann war es soweit. Jetzt wurde es ernst. Ab jetzt wurde "scharf" geschossen. Jeder Pfeil soll möglichst präzise dort ganz vorne ins Gold gesteuert werden. Gleichzeitig mit meinem Schiesspartner habe ich die Schiesslinie verlassen. Die erste Passe habe ich schon mal 'rausgebracht. Nun war Ringe zählen angesagt. Alles auf englisch, wir Schützen kamen aus acht Nationen. An der Scheibe vorne war ich dann überrascht, fand ich doch nur 5 Pfeile auf der Scheibe. Und hinter der Scheibe war auch keine Spur von meinem sechsten Pfeil. Was ist denn nun los? Ein ratloser Blick auf meinen Köcher hat mir dann verraten, daß ich aus Versehen einen Schuß "gespart" hatte. Das war natürlich ärgerlich. Aber mit 239 Ringen auf die 90m konnte ich mich nicht wirklich beschweren. Auf diese Distanz mein persönlicher Rekord.
Nun wurden die Scheiben auf 70m vorgerückt. Gleich die zweite Passe liess meinen Herz höher schlagen. Nicht, das ich ein besonderes Ergebnis schoß, nein, nach dem ersten Pfeil hat der Wind die Auflage davongeblasen! Fünf Pfeile waren also nachzuschiessen. Und ALLE Anderen haben zugeschaut. Die Windböen drückten die Visierlinie des Bogens zuweilen bis auf die Nachbarscheibe. Jetzt weiß ich, was "Bogen"schiessen ist. Immer darauf achtend, auch alle sechs Pfeile je Passe abzusetzen, konnte ich die 70m dann doch mit 277 Ringen abschliessen. Zuhause lief es zwar schonmal besser, aber man kann ja nicht alles haben, schon garnicht bei diesem Wind. Zufrieden ging ich in die Mittagspause und habe meinen neunten Platz bei 32 Teilnehmern in meiner Klasse genossen. Draussen wurden die 50m eingerichtet und die 80er Auflagen aufgebracht.
Ich persönlich hasse inzwischen die 50m so, wie Gerhard die 90m nie mochte. Wirklich zufrieden war ich nicht, aber welcher Schütze ist das schon. Mit 253 Ringen verlor ich fünf Plätze. Ist zwar nicht schön, aber auch nicht wirklich unerklärlich. Um kurz nach 17:00 Uhr begann dann die 30m-Distanz. Ich staunte nicht schlecht, als ich auf den Scheiben vier Spots entdeckte, die wie beim deutschen Ligaschiessen beim sechsten Ring aufhörten. Unbeirrt schickte ich die ersten drei Pfeile dorthin, wo ich sie haben wollte, nämlich genau in die Mitte! Zwei mal "X" und einen hohen Zehner nannte ich mein Eigen. Der Durchgang lief wie geschmiert und endete mit 328 Ringen. Auch hier ein persönlicher Rekord. So konnte ich mich auf den 13. Rang mit 1097 Ringen in der Qualifikation verbessern. Zufrieden habe ich den Tag mit Martin, Sigi und Henryk beim Bier abgeschlossen.
Am Samstag war nun Finalschiessen angesagt. Drei Pfeile je Passe sollen auf 70m viermal ihr Ziel finden. Nach dem Aufwärmen habe ich mit Niccos aus Zypern die Schießlinie aufgesucht. Nach drei Pfeilen und komischerweise viel Restzeit auf der Uhr hat mir Niccos dann gesagt, daß bei den ersten Finalrunden sechs Pfeile zu schiessen seien! Auweh!! Wie von der Tarantel gestochen eilte ich zum Bogenkoffer, um Pfeile zu "tanken". Zurück an der Schießlinie hatte ich noch 80 Sekunden, um mich zu beruhigen und die restlichen drei Pfeile fliegen zu lassen. Mit 39 Ringen hatte ich allerdings nicht viel vorzulegen. Nun denn, was soll's. Als FITA-Frischling habe ich nicht viel zu verlieren und habe entspannt die zweiten Pfeile "irgendwie" rausgetrieben. Es hat dann doch noch zu einer 54er Passe gereicht. Und mit 93/92 Ringen durfte ich ins 1/8-Finale nachrücken. Hier mußte ich dann gegen Daniel, einen polnischen Kaderschützen, antreten. Gegen seine 104 Ringe hatte ich nicht viel entgegenzusetzen. Mit 88 Ringen durfte ich dann für mich dieses fantastische Turnier und die Stimmung dazu abschliessen.
Vinicne! Ich komme wieder, wenn wir wieder eingeladen werden!
Bilder
Andi Heitzer, 22.06.2009
Bezirksmeisterschaft FITA 2009
Der Wetterbericht stellte Gewitterneigung in Aussicht. Für alles gerüstet, machten wir uns auf zur Bezirksmeisterschaft nach Ismaning.
Ella, Andi, Frank, Heiko, Martin, Sigi und meine Wenigkeit wollten es mit vielen anderen guten Schützen aufnehmen. Unter den wachsamen Augen unseres Kampfrichters Richard starteten wir bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze.
Ella schaffte es in einer Passe 5 Pfeile in die 10 zu bringen!! In der Gesamtwertung kam sie auf 499 Ringe. Tolle Leistung! Andi war nicht ganz so zufrieden mit seiner Leistung (kennen wir ja-Kopf hoch!) aber 530 Ringe sind auch nicht schlecht!
Frank hatte hohe Ziele, erreichte sie aber nicht ganz (563). Heiko erreichte 517.
Martins Ergebnisse unterlagen starken Schwankungen (407) - aber das wird schon. Sigi hatte Probleme mit seiner Schulter und musste vorzeitig abbrechen – wir wünschen Dir gute Besserung!
Die Konkurrenz auf meiner Scheibe war sehr hoch (Marzena, Jana und Jutta-alles „alte Hasen“ im Bogensport). Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. An Janas super Ergebnis (602 Ringe) kam ich natürlich nicht heran, aber 561 Ringe brachten mir den 3. Platz hinter Marzena (584). Ganz ordentlich.
Ein Gruppenfoto unserer Schützen kam leider nicht zustande, da einige von uns bald nach dem Schießen nach Hause fuhren. Schade.
Ein großes Lob geht an den BC Ismaning. Wie immer wurden wir sehr gut versorgt mit kühlen Getränken, herzhaften Salaten, leckeren Kuchen und gutem Kaffee.
Am Ende erreichte uns kein Gewitter, die Sonne schien fast durchgängig und ein wenig Wind sorgte für etwas Erfrischung. Die Ergebnisse waren zufriedenstellend. Wir hatten einen rundum schönen Tag!
Ergebnisliste und Bilder
Christine Witzl, 27.05.2009
3. Hallenturnier um den Freisinger Bären 2009
Der 22. Februar startete zumindest wettertechnisch ziemlich mies. Schneematsch auf der Autobahn Sonntag morgen um halb acht. Aber das sollte uns sechs Schützen Christine, Stefanie, Sascha, Siggi, Walter und mich nicht davon abhalten, den Weg in die Domstadt Freising anzutreten, um am 3. Freisinger Bärenturnier teilzunehmen. Uns erwartete eine schöne helle Halle (ist ja nicht selbstverständlich bei unserem Sport), eine sehr gute Organisation (sowohl technisch, kulinarisch und kulturell - kostenlose Stadtführung in der Wartezeit nachmittags) und, was für uns am wichtigsten ist, gute Erfolge mit persönlichen Bestmarken.
Aber der Reihe nach.
Unser "Küken" Stefanie startete in der Schülerklasse A/w und erzielte mit 476 Ringen eine persönliche Bestleistung, die mit Platz 5 belohnt wurde. Mama Christine setzte noch einen oben drauf und kam in der Damenklasse auf einen super 2. Platz mit 517 Ringen, die knapp unter Ihrer bisherigen Bestmarke von der Bezirkmeisterschaft lagen.
Walter, kurz entschlossen am Samstag noch gemeldet, war bei den Senioren mal wieder eine sichere Bank und sackte locker den 1. Platz mit 543 Ringen ein. Leider war Siggi nicht in der gewohnten Form und über seinen 9. Platz mit 499 Ringen schon ein wenig enttäuscht (lag wohl am Magnesium-Mangel ;-)).
Dafür gab es in der Schützenklasse zwei weitere Erfolge zu feiern. Sascha konnte mit ausgezeichneten 543 Ringen, nach dem ersten Durchgang mit 277 Ringen noch mit eigener Bestleistung auf dem 2. Platz, in der Gesamtwertung den 3. Platz erzielen und ich landete mit persönlicher Bestleistung von 508 Ringen (endlich die 500 geknackt!) im guten Mittelfeld.
Last but not least mündeten die Einzelergebnisse von Walter, Sascha und Siggi im sicheren 2. Platz in der Mannschaftswertung der Schützenklasse.
Fazit:
Das Bärenturnier hat viel Spaß gemacht, das versehentliche Umrennen der Bahnmarkierungen aus Blech, was so richtig schön schepperte, sorgte für einige Lacher und Sonderapplaus und beim nächsten mal haben wir auch besseres Anreisewetter bestellt.
Ergebnisliste und Bilder
Heiko Stache 23.02.2009
Bayerische Meisterschaft FITA Halle 2009
Am 07. Und 08. Februar 2009 fand auf der Olympiaschießanlage in Garching-Hochbrück die Bayerische Meisterschaft Halle der Bogenschützen statt. Für den TSV Waldtrudering hatten sich 8 Schützen auf der Beszirksmeisterschaft im Dezember vergangenen Jahres qualifiziert. 6 Schützen stellten sich nun der Herausforderung. Zu Walter Koch und Sigi Ortmann die sich als Einzelschützen qualifiziert hatten, gesellte sich, ein ziemlich lampenfiebriger, Andi Heitzer als Mannschaftsschütze.
War es doch seine erste Bayrische. Die 3 haben Ihre Aufgabe bravoröus erledigt. Während Walter (534) und Sigi (516) ihre Pfeile ruhig und routiniert ins Ziel lenkten, wars bei Andi (497) ein ziemliches Auf und Ab. Auf der für die Zuschauer groß sichtbaren, laufend aktualisierten Ergebnisliste lag unsere Mannschaft bis zu den letzen 3 Pfeile auf dem undankbaren 4ten Platz. Um so größer die Überraschung als bei der Siegerehrung für den 3. Platz der Mannschaftswertung der TSV Waldtrudering aufgerufen wurde.
Christine Witzl (503) startete in der Damenklasse. Was das Lampenfieber anging, stand sie Andi Heitzer in nichts nach.
Was sich gleich bei der ersten Passe mit einem Fehlschuß bemerkbar machte. Aber mit unglaublicher Ruhe und Konzentration fand Sie ins Turnier und schloß dieses mit starken 59 Ringen von 60 Möglichen ab. Anzumerken ist ihr klasse 2ter Durchgang mit der viertbesten Ringzahl aller Schützinnen.
In der wie immer stark besetzten Schützenklasse hatten wir 2 Starter. Sascha Kürten (546) und Frank Gibis (533). Während Frank sich anfangs so um den 12. Platz einpendelte lag Sascha etwa 4 Plätze dahinter. Ein Fehlschuß von Frank ließ ihn buchstäblich abstürzen. Vom 12ten auf den 34ten Platz. Daran kann man erkennen wie hoch die Leistungsdichte in der Schützenklasse ist. Sascha schoß ein Super-Turnier. Ligaerfahrung, Ruhe und Konzentration brachten ihm sein persönliches Bestergebnis von 546. Frank hat seinen Fehlschuß schnell verarbeitet und schoß anschließend wieder wie gewohnt sicher und arbeitete sich noch ein paar Plätze nach vorne.
Der Mannschaft der Herrenaltersklasse einen herzlichen Glückwunsch zum 3ten Platz und allen anderen Bogenschützen-Kollegen weiterhin viel Spaß am Schießen.
Ergebnislisten: Einzel / Mannschaft
Richard Eckerlein 09.02.2009
Ältere Beiträge von 2008 gibt es hier.

